Zu Beginn stand die Idee einer eher privaten Feierlichkeit für die Mitglieder des Vereins. Dem neu gewählten Vorstand war es wichtig, das Vereinsleben zu aktivieren und das Miteinander zu stärken. Aus diesem Grund wurde entschieden, eine Veranstaltung auszurichten, die sich nicht nur an die Mitglieder, sondern auch an deren Angehörige und Freunde richtet.
Zur besseren Planung wurden im Vorfeld Rückmeldungen eingeholt. Insgesamt meldeten sich rund 60 Personen an. Vor dem Hintergrund unseres Ziels, die Gemeinschaft weiter zu fördern, entschieden wir uns zudem, die Kameraden vom Hasselberg einzuladen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass Hasloch und Hasselberg als eine Gemeinde weiter zusammenwachsen.
Am Samstagmorgen begann die Veranstaltung nach mehreren Wochen der Vorbereitung, der Einkäufe und organisatorischen Überlegungen. Am Morgen trafen sich zehn Helfer aus der Vereinsführung, um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Zur Stärkung wurde ein kleines deftiges und süßes Helferfrühstück angeboten, nach dem Motto: „Ohne Mampf, kein Kampf“. Anschließend wurde das Mobiliar aufgebaut und dekoriert.


Am Mittag folgte die Vorbereitung der Reibekuchen: Insgesamt wurden 20 kg Kartoffeln geschält, gerieben und vorbereitet. Gegen 16:00 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Es wurden die ersten warmen Getränke ausgegeben, sowohl im Innenbereich als auch draußen am wärmenden Feuer.
Gegen 17:00 Uhr hielten der Vorsitzende und sein Stellvertreter eine kurze Ansprache an die Gäste, die mit einem abschließenden dreifachem „Wasser, Marsch!“ beendet wurde. Im Anschluss wurden die ersten Bratwürste serviert und die Reibekuchen ausgebacken.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit entfaltete sich die gewünschte Atmosphäre vollständig. Beim Stockbrotbacken am Feuer kamen Jung und Alt zusammen. Im Laufe des späten Abends klang die Veranstaltung langsam aus, die letzten Gäste verabschiedeten sich. Einige wenige Gegenstände wurden noch ins Innere gebracht, das Feuer schließlich gelöscht.
Am nächsten Morgen begann der Abbau. Schritt für Schritt wurde alles gemeinsam erledigt, zwischendurch gab es zur Stärkung noch eine Bratwurst. Gegen 15:00 Uhr waren alle Arbeiten abgeschlossen.
Wir haben uns über jeden gefreut, der an diesem Neujahrsempfang teilgenommen hat, und danken allen Helferinnen und Helfern herzlich für ihre Unterstützung. Ebenso bedanken wir uns für das Bereitstellen des benötigten Mobiliars. Ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung der Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen.
Vielen herzlichen Dank, der Vorstand

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