Kategorie: Aktive Wehr

  • Einsatz 7/2026

    Einsatz 7/2026

    Am 19.04. wurde die Feuerwehr Hasloch um 14:07 Uhr zu einem THL-Einsatz mit dem Stichwort „Baum auf Straße“ alarmiert.

    Das LF10 43/1 rückte daraufhin in Richtung ST2316 (Richtung Eisenhammer) aus.

    Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Baum mit seiner Krone auf eine Fahrbahnseite gestürzt war und diese blockierte.

    Zunächst wurde eine Verkehrsabsicherung aufgebaut, um die Gefahrenstelle abzusichern und den Verkehr entsprechend zu leiten. Parallel dazu begannen zwei Motorsägenführer mit der Zerkleinerung und Beseitigung des Baumes.

    Nach erfolgreicher Räumung der Fahrbahn konnte die Verkehrsabsicherung wieder zurückgebaut und die Straße für den Verkehr freigegeben werden.

    Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet. Anschließend wurden die eingesetzten Geräte gereinigt und das Fahrzeug wieder einsatzbereit gemacht.

  • Technischer Dienst 4/26

    Technischer Dienst 4/26

    Im Rahmen eines Technischen Dienstes wurden verschiedene Arbeiten rund um das Feuerwehrhaus durchgeführt.

    Neben allgemeinen Aufräumarbeiten wurde auch die Tragkraftspritze des LF8 (48/1) in Betrieb , um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

    Zum Abschluss ließ man den Dienst in gemeinsamer Runde beim Grillen ausklingen.

  • Aktion Sauber Landschaft 2026

    Aktion Sauber Landschaft 2026

    Im Rahmen der gemeindlichen Aktion „Saubere Landschaft“ beteiligten sich die Aktive Wehr sowie die Jugendfeuerwehr an der Müllsammelaktion.

    Dabei wurde durch die Feuerwehr der südliche Bereich der Gemeinde von der Mainbrücke bis zur Kläranlage begangen und von Unrat befreit. Ziel der Aktion war es, einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Pflege des Ortsbildes zu leisten.

    Im Anschluss an die Sammlung stellte die Gemeinde ab 12:00 Uhr eine Verpflegung im Feuerwehrhaus bereit.

  • Atemschutzübung

    Atemschutzübung

    Im Rahmen einer Übung wurden die Atemschutzgeräteträger (AGT) erneut unterrichtet und ihre Kenntnisse aufgefrischt. Neben den theoretischen Grundlagen stand vor allem die praktische Anwendung im Vordergrund.

    Hierzu wurde innerhalb des Feuerwehrhauses eine Übungsstrecke aufgebaut. Diese wurde mit Hilfe einer Nebelmaschine verraucht, um möglichst realitätsnahe Bedingungen zu schaffen und die Sichtverhältnisse eines Brandeinsatzes zu simulieren.

    Unter diesen Bedingungen konnten die AGTler ihre Vorgehensweise trainieren und den sicheren Umgang mit Ausrüstung und Taktik festigen. Die Übung diente dazu, Routinen zu stärken und die Handlungssicherheit im Einsatz weiter zu verbessern.

  • Gruppenführer-Schulung

    Gruppenführer-Schulung

    Im Rahmen einer Schulung wurden die Aufgaben und Abläufe für Gruppenführer erneut vertieft und praktisch geübt. Ziel war es, bestehendes Wissen aufzufrischen und die Handlungssicherheit im Einsatz zu stärken.

    Ein Schwerpunkt lag auf der sogenannten Gefahrenmatrix. Diese wurde gemeinsam besprochen, um die systematische Einschätzung von Einsatzlagen zu festigen. Dabei ging es insbesondere darum, Gefahren frühzeitig zu erkennen, korrekt zu bewerten und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

    Zusätzlich wurde die Fahrzeugaufstellung an der Einsatzstelle thematisiert. Hierbei ging es um die Frage, wie Fahrzeuge sinnvoll und taktisch korrekt positioniert werden, insbesondere in Situationen, in denen der Gruppenführer vor dem Einsatzleiter an der Einsatzstelle eintrifft und erste Maßnahmen eigenständig einleiten muss.

    Im praktischen Teil erhielten die Teilnehmer ein Szenario, das eigenständig bearbeitet werden musste. Anschließend erfolgte die Einordnung der Lage anhand der Gefahrenmatrix sowie die Begründung der getroffenen Entscheidungen.

    Die Schulung diente damit sowohl der Wiederholung theoretischer Grundlagen als auch der Anwendung unter realitätsnahen Bedingungen.

  • Technischer Dienst 3/26

    Technischer Dienst 3/26

    Im Rahmen eines Technischen Dienstes wurden Aufräum- und Pflegearbeiten im Feuerwehrhaus durchgeführt.

    Zusätzlich standen die turnusmäßigen Belastungsproben der Leitern auf dem Plan. Dabei wurden die Leitern entsprechend geprüft, um deren Einsatzbereitschaft und Sicherheit sicherzustellen.

    Ebenso wurden die Fahrzeuge betankt, um die Einsatzbereitschaft vollständig wiederherzustellen.

  • Einsatz 6/2026

    Einsatz 6/2026

    Am 11.03.2026 wurde der Kommandant darüber informiert, dass am alten Rathaus in Hasloch ein Dachziegel drohte auf die Fahrbahn der Spessartstraße zu fallen. Aufgrund der bestehenden Gefahrenlage für Passanten und den Fahrzeugverkehr wurde die Feuerwehr Hasloch alarmiert.

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    Die Feuerwehr rückte mit dem LF 10 (Florian Hasloch 43/1) aus, um die Gefahrenstelle zu beseitigen.

    Zunächst wurde der betroffene Bereich abgesperrt, um Passanten und Fahrzeuge zu schützen. Anschließend konnte der lose Dachziegel mithilfe eines Einreißhakens kontrolliert entfernt werden.

    Nach der Beseitigung der Gefahrenstelle wurde die Straße wieder freigegeben und der Einsatz beendet. Nach etwa einer halben Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

  • Winterschulung: Vegetations­brand­bekämpfung

    Winterschulung: Vegetations­brand­bekämpfung

    Im Rahmen unserer Winterschulung haben wir uns mit der Vegetationsbrandbekämpfung beschäftigt. Ein nicht unerheblicher Teil unseres Gemeindegebiets besteht aus Wald- und Vegetationsflächen, weshalb diese Einsatzart für uns eine reale und relevante Lage darstellt. Hinzu kommt, dass längere Trockenperioden und höhere Temperaturen das Risiko von Vegetationsbränden erhöhen, Entwicklungen, die in den vergangenen Jahren bundesweit und international deutlich sichtbar wurden.

    Im theoretischen Teil ging es um die Brandentwicklung und die Besonderheiten gegenüber einem Brand in bebauten Gebieten. Vegetationsbrände sind nicht räumlich begrenzt und breiten sich überall dort aus, wo brennbares Material vorhanden ist. Wind, Geländeform und Vegetationsart beeinflussen Flammenhöhe, Geschwindigkeit und Intensität maßgeblich. Besonders in Hanglagen kann sich ein Brand schnell und dynamisch ausdehnen.

    Ein weiterer Schwerpunkt war der taktische Umgang mit begrenzter Wasserversorgung. Da solche Brände häufig abseits gesicherter Löschwasserquellen entstehen, ist ein gezielter und sparsamer Wassereinsatz entscheidend. Neben dem klassischen Löschangriff spielen daher auch das Eindämmen und das Niederschlagen von Flammen eine wichtige Rolle.

    Im praktischen Teil wurde das Vorgehen mit Waldbrandrucksäcken und Feuerpatschen erläutert. Dabei ist eine enge Abstimmung sowie die ständige Beobachtung von Wind und Brandverhalten unerlässlich.

    Auch die Fahrzeugstellung wurde thematisiert. Fahrzeuge werden so positioniert, dass sie nicht vom Brand eingeschlossen werden können und eine schnelle Rückzugs- oder Wendemöglichkeit besteht. Eigenschutz hat bei dieser Einsatzlage oberste Priorität.

    Abschließend wurden neue Materialien geliefert und in Betrieb genommen.

  • Technischer Dienst 02/26

    Technischer Dienst 02/26

    Zu Beginn wurden das LF10 (43/1) sowie das MTW (14/1) vollständig betankt, um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Anschließend standen Pflege- und Prüfmaßnahmen auf dem Programm, mehrere Schläuche wurden gerollt und einsatzklar verstaut.


    Die Stromerzeuger des LF10 sowie des ÖSA (Öl-Schadensanhänger) wurden einer Funktions- und Sichtprüfung unterzogen. Ebenso erfolgte die Überprüfung der Tragkraftspritze (TS) des LF8 (48/1). Ziel dieser Maßnahmen ist die regelmäßige Kontrolle auf Betriebsbereitschaft und erkennbare Mängel.


    Darüber hinaus wurde neue Ausstattung für das Feuerwehrhaus vorbereitet und montiert. Hierzu zählt unter anderem ein neu beschafftes Notlicht, das im Falle eines Stromausfalls die Grundbeleuchtung im Feuerwehrhaus aufrechterhält und so die Handlungsfähigkeit bei Alarmierung sicherstellt.


    Im Anschluss klang der Abend mit einem gemeinsamen Essen und einem Spieleabend in kameradschaftlicher Runde aus.

  • Absicherung Rosenmontag

    Absicherung Rosenmontag

    Wie in jedem Jahr unterstützte die Feuerwehr Hasloch auch am diesjährigen Rosenmontag die Durchführung des Faschingsumzugs im Ortsgebiet.

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    Zur Absicherung der Veranstaltung waren das MTW (14/1) sowie das LF10 (43/1) im Einsatz. Die Aufgaben der Einsatzkräfte bestanden insbesondere in der verkehrstechnischen Sicherung entlang der Umzugsstrecke.

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    Durch die Präsenz der Feuerwehr konnte ein sicherer Ablauf der Veranstaltung gewährleistet werden. Der Umzug verlief ohne besondere Vorkommnisse.

    Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit sowie den Besucherinnen und Besuchern für ihr umsichtiges Verhalten