Am 28.01.2026 wurde die Feuerwehr Hasloch um 16:04 Uhr mit dem Einsatzstichwort „eCall ohne Spracherwiderung“ alarmiert.
Die Feuerwehr Hasloch rückte daraufhin mit dem LF 10 (43/1) sowie dem MTW (14/1) aus. Parallel wurden die Feuerwehr Kreuzwertheim alamiert und rückten mit dem ELW 1 (12/1), dem HLF 20 (40/1) und dem TLF 16/25 (20/1) aus. Ebenfalls im Einsatz waren der Rettungsdienst mit einem RTW sowie die Polizei.
Die gemeldete Einsatzstelle wurde zunächst angefahren, konnte jedoch vor Ort nicht lokalisiert werden. In der Folge erfolgte eine systematische Absuche der näheren Umgebung sowie anschließend des gesamten Ortsgebiets von Hasloch. Trotz umfangreicher Erkundungsmaßnahmen konnte kein entsprechendes Ereignis festgestellt werden.
Nach ergebnisloser Suche wurde der Einsatz nach etwas mehr als einer halben Stunde beendet und als Fehlalarm eingestuft. Die eingesetzten Kräfte rückten anschließend wieder ein.
Am Morgen des 28.01.2026, wurde die Feuerwehr Hasloch um 09:18 Uhr zu einer Türöffnung mit Personenrettung alarmiert. Wenige Minuten später rückten die Einsatzkräfte mit dem LF 10 (43/1) aus.
Die Einsatzkräfte erkundeten die Lage und konnten über ein geöffnetes Fenster beschädigungsfrei in das Gebäude gelangen. Im Inneren wurde eine Person leblos aufgefunden.
Kurz darauf trafen der Rettungsdienst mit RTW sowie die Polizei an der Einsatzstelle ein. Nach gemeinsamer Lageabstimmung wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr Hasloch rückte anschließend wieder ins Gerätehaus ein.
Nach dem Einrücken erfolgte eine Einsatznachbesprechung. Nach etwas mehr als einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Dienst beenden.
Seit den frühen Morgenstunden des 27.01.2026 gegen 05:00 Uhr war der Ort Hasloch ohne Stromversorgung. Aufgrund des bestehenden Leuchtturm-Konzepts wurde das Feuerwehrgerätehaus besetzt, um als Anlaufstelle für akute Anliegen der Bevölkerung zur Verfügung zu stehen.
Um 05:44 Uhr erfolgte eine Alarmierung der Feuerwehr Hasloch mit dem Einsatzstichwort „Ast auf Stromleitung“ im Bereich der Staatsstraße 2315-160 in Richtung Faulbach. Die Feuerwehr rückte mit dem LF 10 (43/1) aus und erkundete das gemeldete Gebiet.
Im angegebenen Bereich konnten keine Äste oder Beschädigungen an Stromleitungen festgestellt werden. Auch bei der weiteren Erkundung in Richtung Weinbergweg ergab sich kein entsprechender Befund.
Beim erneuten Anfahren des Hafenbereichs wurde festgestellt, dass die Stromversorgung wiederhergestellt war. Der Einsatz verlief ohne Feststellung einer Gefahrenlage. Die Feuerwehr rückte etwa 15 Minuten nach dem Ausrücken wieder ins Gerätehaus ein.
Aufgrund der anhaltenden Witterungsverhältnisse war bereits mit weiteren Einsätzen zu rechnen. Am 26.01.2026 um 17:15 Uhr wurde die Feuerwehr Hasloch erneut alarmiert: Baum auf Fahrbahn.
Die Einsatzkräfte rückten mit LF 10 (43/1) und LF 8 (48/1) zu einem umgestürzten Baum auf der Hasselberger Steige, im Verlauf der Kreisstraße MSP 34, aus. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Pkw am Heck beschädigt worden war. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Die Einsatzstelle wurde abgesichert, der Motorsägenführer entfernte den Baum, anschließend wurde die Fahrbahn grob gereinigt. Beim Abrücken in Richtung Hasselberg ergab sich bereits nach etwa 100 Metern eine weitere Einsatzstelle: erneut ein Baum auf der Fahrbahn. Auch hier wurde die Straße abgesichert und der Baum mittels Kettensäge entfernt.
Rund 500 Meter weiter zeigte sich das gleiche Lagebild ein drittes Mal. Die Einsatzkräfte beseitigten auch diesen Baum und stellten die Befahrbarkeit der Straße wieder her.
Im Anschluss koordinierten sich die Einsatzkräfte am Dorfplatz Hasselberg, um mögliche weitere Gefahrenstellen durch schneebelastete Bäume zu beurteilen. Nach Lageeinschätzung wurde entschieden, zunächst wieder einzurücken.
Auf der Rückfahrt, bergabwärts auf der Kreisstraße MSP 34 Richtung Hasloch, hat die Leitstelle informiert, dass es eine weitere Einsatzstelle entstanden ist mit dem Schlagwort „Baum auf Fahrbahn nach Kollision mit Pkw auf der Staatsstraße 2316“ Zur Unterstützung wurde zusätzlich das MTW (14/1) durch Einsatzkräfte besetzt.
An der Einsatzstelle wurde ein beschädigtes Fahrzeug mit unverletzter Person angetroffen. Ein Baum war durch die hohe Schneelast entwurzelt, in der Mitte gebrochen und stand unter Spannung. Die Einsatzstelle wurde abgesichert.
Der Baum wurde fachgerecht entfernt, die Fahrbahn grob gereinigt und die Straße wieder freigegeben. Gegen 19:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte einrücken. Im Anschluss wurden noch kleinere Nacharbeiten durchgeführt.
Insgesamt wurden im Verlauf dieses Abends vier Einsatzstellen durch die Feuerwehr Hasloch abgearbeitet.
Am heutigen 26.01.2026 wurde die Feuerwehr Hasloch um 7:22 Uhr zum ersten Einsatz des Jahres alarmiert. Einsatzstichwort war ein Baum auf der Staatsstraße 2316 in Hasloch.
Aufgrund der starken Schneefälle in der Nacht verzögerte sich das Ausrücken sowie die Anfahrt zur Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte rückten zunächst mit dem LF 10 (43/1) aus.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage eindeutig dar: Ein Baum war infolge der Schneelast entwurzelt worden und lag quer über die Fahrbahn der Staatsstraße. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.
Das MTW (14/1) ist nachgerückt. Der Motorsägenführer begann mit der Beseitigung des Baumes. Parallel dazu wurde durch den Einsatzleiter eine zweite Motorsäge angefordert. Noch vor deren Eintreffen konnte der Baum vollständig beseitigt werden.
Nach etwa 30 Minuten war die Straße grob gereinigt und wieder befahrbar. Die Einsatzkräfte rückten anschließend ein. Im Gerätehaus erfolgten noch kurze Nacharbeiten.